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Stand der Theorie und aktuelle Entwicklungen der Qualitätsregulierung im Stromsektorby: Anton Burger
Zeitschrift für Energiewirtschaft, Vol. forthcoming (2008b)
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AbstractIn diesem Beitrag wird zuerst ein anschaulicher Überblick über die Theorie zum Themenfeld Regulierung und Qualität, mit einem Schwerpunkt auf Stromnetze, gegeben. Um die suboptimale Qualität in „high powered“ Regulierungsregimen zu verbessern, könnte man entweder wieder Elemente mit weniger Produktivitätsanreizen verwenden, oder aber Qualität durch direkte Anreize regulieren. Um diese Idee praktisch umzusetzen, muss die Qualität zuerst erfasst und bewertet werden, weshalb auf die diesbezüglichen Methoden und deren Probleme eingegangen wird. Ein wichtiger Punkt in der Ausgestaltung eines Anreizsystems ist die Festlegung der Vorgaben, welche zwar nicht über die letztlich realisierte Qualität, wohl aber darüber entscheiden, ob die Unternehmen letztlich Pönalen zahlen oder Boni erhalten werden. Der in den Niederlanden gewählte Yardstick Ansatz ist dabei aggressiver als die sonst verwendeten vergangenheitsorientierten Methoden. Im Anschluss daran werden einige momentan in Europa verwendete Regulierungsansätze und deren Vor- und Nachteile dargestellt. Um einen Eindruck von deren Auswirkungen auf die Versorgungssicherheit zu gewinnen, schließt dieser Beitrag mit einem empirischen Abriss der die Wirksamkeit direkter Qualitätsanreizmechanismen nahelegt.
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